
Hi, heute gibt es zur Ausnahme mal wieder etwas ganz besonderes. Anstatt wie üblich Instantramen unter die Lupe zu nehmen, wurde sich an einem für Ramen einfachen, sprich Arbeitsaufwands armen, Rezept versucht und das Ergebnis, so viel sei bereits verraten, kann sich durchaus sehen lassen.
| Hersteller | |
| Geschmacksrichtung | |
| Preis | Eur |
| Inhalt |
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| Portionen | 1 |
| Gewicht | gute Frage |
| Nudelart | |
| Geschmacksübereinstimmung | |
| Fruchtigkeit/ Gemüsigkeit | |
| Fleisch/ Meeresfrucht-Note | |
| Tuningvorschlag | |
| Barcode | ![]() |
| EAN | 002300 |
(Sterne jeweils 1-6)

Montags überrascht zu selbstgemachten Ramen eingeladen zu werden hört sich an sich wie ein guter Start in die Woche an. Wenn man dann jedoch vor Ort erfährt, dass es sich um “Kraut-Ramen” handle und hinter einem bereits die Tür zur Flucht zu gefallen wird man unter Umständen ein wenig anders darüber denken. Gott sei Dank, nein streicht das… LEIDER war in den mir zum verzehr aufgetischten Ramen kein Kraut zu finden, meh. Es war , so wurde ich aufgeklärt natürlich nur eine Anspielung auf das Herkunftsland des Rezeptes, dass (hier bin ich mir nicht sicher) entweder komplett selbst, oder in Anlehnung eines anderen Rezeptes vom Koch erdacht und umgesetzt wurde.

Auf den ersten Blick erkennt man keinen Unterschied zu den gängigen Ramen-Rezepten. Auch die Toppings sehen mit Ei, Tofu und Karottenstreifen sehr gewohnt aus. Auch am Geschmack lässt sich, bis auf das fehlen des Krautaromas, wirklich nichts meckern. Die Brühe war lecker und passend, gemüsig, abgestimmt und harmonierte somit gut mit dem (Schweine-) Fleisch das zwar bissfest, aber in keinster Weise zäh war. Will man meckern muss man schon auf sehr hohem Niveau anfangen und beklagen, dass die Nudeln lediglich gekauft und nicht selbst gemacht wurden.
Alles in allem, kann man das Rezept guten Gewissens empfehlen, da es verhältnismäßig wenig Anstrengung und Überwachung beim Kochen braucht. Zwar sind sie nicht ganz so, achtung Wortwitz, saulecker wie die Tonkotsu-Ramen, die wir bereits gemeinsam gekocht und verkostet haben, aber deutlich weniger schweinewiederlich in der Zubereitung. Vielen Dank für das Essen und beide Daumen nach oben.
| Geruch | Gesamt 6/6 |
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| Optik | ||
| Schärfe | ||
| Suppe | ||
| Nudeln |
Das Rezept hat der “Koch” übrigens hier veröffentlicht – falls interesse bestehen sollte:
simple-selfmade-ramen-take-one
